In diesem Artikel möchte ich über ein sehr intensives Erlebnis schreiben, das ich Anfang Dezember hatte. Der Grund, warum ich darüber schreiben möchte ist zum einen, um zu verdeutlichen, was die „energetische Ebene“ alles beinhaltet. Ich finde, dass eine größere Bewusstheit hier für unser aller Gegenwart und Zukunft sehr wertvoll ist.

Zum Anderen möchte ich meine sehr intensiven Erlebnisse festhalten, um sie für mich selbst zu verarbeiten. Ich lasse dich gerne an dieser Reflexion teilhaben, da ich vermute, dass es einige Menschn da draußen gibt, die schon Ähnliches erlebt haben oder gerade erleben. Vielleicht beantworten sich auch für dich durch diesen Artikel Fragen, die du dir in deinem Leben gegenwärtig stellst, oder die für dich schon länger unbeantwortet sind.

 

Energetische Arbeit

Bewusste energetische Arbeit – hauptsächlich mit dem innerwise System – begleitet mich seit nun etwa drei Jahren. Anfänglich habe ich gar nicht genau einordnen können, wofür der Begriff „energetisch“ überhaupt steht. Ich habe einfach gespürt, dass es so etwas wie eine energetische Ebene gibt, ohne mir eine Vorstellung davon machen zu können.

Je mehr Erfahrungen ich mit energetischer Arbeit gemacht habe, desto größer wurde mein praktisches Verständnis davon, was es bedeutet energetisch zu arbeiten. Es fanden in meinem Leben sehr viele Veränderungen statt und ich fühlte mich zunehmend leichter, weiter und befreiter.

 

Meine Erfahrung

Als angehender System Consultant nahm ich an einen Kurs teil, der mich an die energetischen Arbeit für Systeme herangeführt hat. Innerhalb des Kurses durfte ich ein eigenes Anliegen von anderen angehenden Consultants analysieren und in Fluss bringen lassen.

Mein Anliegen war es, mehr Klarheit über die nächsten anstehenden Schritte zu erlangen, um meine Berufung zu leben.

Es fand sich ein Team von drei Frauen zusammen, eine zusätzliche Supervisorin als Assistenz der Gesamtkursleitung war auch mit dabei. Ohne jetzt weiter auf das konkrete Geschehen bei der Analyse und des energetischen Coachings einzugehen, möchte ich das Geschen in wenigen Sätzen zusammenfassen:

Ich kannte den Ablauf als Teammitglied, doch als „Klientin“ fand ich mich in einer vollkommen anderen Rolle. Hier fühlte ich mich sehr verwirrt und konnte gar nicht mehr richtig einordnen, was gerade vor sich ging. Bei der Arbeit an meinem Familiensystem ging innerlich so etwas wie eine Bombe in mir hoch. Es waren keine schmerzvollen Empfindungen, die in mir hoch kamen. Sie waren jedoch so intensiv, dass ich das Gefühl hatte, etwas in mir würde explodieren. Scherzhaft finde ich das Wort „Exorzismus“ hier sehr passend für das, was ich erlebt habe. Ich durfte etwas verabschieden, das nicht wirklich zu mir gehörte.

Dennoch war die Atmosphäre während der gesamten zwei Stunden, die das Team für Analyse und Klärung benötigten, leicht verdaulich, wenn zeitweise auch etwas angspannt.

 

Veränderung der Wahrnehmung

 

Meine Wahrnehmung begann sich zu verändern…

Nach dem Coaching fühlte ich mich weiterhin sehr verwirrt. Ich wusste nicht genau, was geschehen war. Ich wusste noch nicht einmal was es im Detail für Themen waren, die bearbeitet und aufgelöst wurden. Meine Wahrnehmung war sehr scharf und ganz anders als zuvor. Das verwirrte mich zunehmend.

Ich gab mich irgendwann dieser Veränderung hin und begann zu beobachten. Das war am letzten Kurstag kurz vor der Abschlussrunde. Im Kreis der Kursteilnehmer begann ich, mich umzusehen. Ich hatte die Teilnehmer nie vorher so bewusst, tief und umfassend wahrgenommen. Ich empfand bei manchen Teilnehmern eine große Freude und Leichtigkeit, als ich sie betrachtete. Bei anderen spürte ich eine Schwere und Dichte. Noch interessanter waren Wahrnehmungen, die ich nicht besser als einen energetischen Lichteffekt bezeichnen kann. Ich sah über den Köpfen mancher Teilnehmer einen hellen Lichtstrahl, der mehr oder weniger intensiv war. Bei anderen Teilnehmern konnte ich nichts dergleichen über ihren Köpfen sehen und hatte eher das Gefühl, dass sie “gedeckelt” waren. Ihr Energiefluss verteilte sich dadurch mehr im Raum, was sich für mich wie eine Art Begrenzung anfühlte. Mein Verstand konnte nicht einordnen, was es genau war, das ich da plötzlich „sehen“ konnte. Das ließ meine Verwirrung noch größer werden.

Grundsätzlich empfand ich seit der inneren Explosion wärend des Coachings eine große Leichtigkeit und Freude. Das blieb anschließend auch mehr als eine Woche in meinem Alltag so. Selbst als mein Auto am folgenden Wochenende liegen blieb, verlor ich nicht diese heitere Leichtigkeit und wusste einfach, dass alles seine Richtigkeit hat.

 

Montag, Dienstag, Mittwoch…

Nachdem ich Sonntag Abend nach dem Kursende wieder zu Hause angekommen war, verstärkten sich am Montag und Dienstag meine Wahrnehmungen. Statt nachts zu schlafen, lag ich innerlich hellwach im Bett und beobachtete ein Erkenntnis-Feuerwerk in mir, das nicht mehr aufzuhören schien. Mir wurden Zusammenhänge meines Lebens bewusst, von denen ich vorher nichts geahnt hatte. Es war so, als könnte ich hinter den bisherigen Schein der Dinge sehen. Noch immer konnte mein Verstand nicht einordnen, was es genau war, das ich da erlebte. Dadurch fiel es mir zeitweise schwer, mich innerhalb dieser Erfahrung zu entspannen. Ich fühlte mich etwas zittrig und unruig, es war jedoch keine schwerfällige Unruhe. Wahrscheinlich war ihr Hauptgrund, dass ich plötzlich überall Handlungsbedarf sah und mich innerlich gar nicht richtig sortieren konnte.

Es taten sich mir unzählige neue Erkenntnisse auf und meine Realität wurde von allen Seiten durchgerüttelt.

Dabei war es für mich eine große Herausforderung auf dem “Boden der Tatsachen” zu bleiben. Zumal auch mein Verständnis davon, was „Tatsachen” sind, weitgehend erschüttert wurde. Es gab da plötzlich eine ganz neue, bisher von mir nur sehr abstrakt erfasste Welt der Tatsachen. Diese mit meinen eigenen Sinnen wahrzunehmen, mit eigenen Augen zu sehen, war wirklich ein sehr intensives und einprägsames Erlebnis für mich.

 

Wahrnehmungen

Mein Anliegen ist es hier nicht irgendjemanden von etwas „zu überzeugen“. Es ist mir auch nicht wichtig, mich mit meinen Erlebnissen „darzustellen“ und dadurch Aufmerksamkeit zu erhalten.

Ich folge hier einfach meinem Impuls, das was ich erlebt habe mit Menschen zu teilen, die sich auf einem ähnlichen Weg wie ich befinden. Ich weiß, dass es einige Menschen da draußen gibt, die aus meinen Erfahrungen etwas für sich selbst und ihren Weg mitnehmen können.

 

Wunderland

 

Was habe ich also alles während der ersten drei Tage nach meiner energetischen systemischen Klärung wahrgenommen?

Jetzt wo ich versuche das in Worte zu fassen, merke ich erst, dass es nahezu unmöglich es ist, zu vermitteln, was ich gesehen, gespürt und erkannt habe.

Nach meinem energetischen Systemcoaching, war es mir plötzlich möglich, viele energetische bzw. feinstoffliche Zusammenhänge zu sehen. Wie bereits weiter oben beschrieben, konnte ich Energiezentren bzw. einzelne Chakren meines Gegenübers sehen. Besonders auffallend war die Wahrnehung von Menschen mit Lichtstrahl über dem Kopf bzw. in einem gesamtkörperlichen Lichtstrahl stehend. Auch das sogenannte “dritte Auge”, ein Energiezentrum im Stirnbereich konnte ich bei einzelnen Menschen sehen.

Ich erkannte Felder im Raum und verstand dadurch viel genauer als bisher die Botschaften und Zusammenhänge von Gegenständen, räumlichen Gegebenheiten und Menschen. Es eröffnete sich mir ein enorm großen Wissen, als sei ich an die große Datenbank des Lebens angeschlossen.

Darüber hinaus hatte ich sehr klare Ahnungen über Möglichkeiten in der Zukunft und sah z.B. beim Autofahren bereits in Form von leicht transparenten leuchtenden Spuren den Weg vor mir, den ich gleich fahren würde. Rückblickend scheint es mir so, als hätten sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft überlagert. Das war ein weiterer Grund dafür, warum ich mich so verwirrt gefühlt habe. Ich hatte permanent Erkenntnisse über die Gegenwart, vergangene Erlebnisse und Visionen für die Zukunft. Dadurch fühlte ich mich als Mensch mit meiner üblichen praktischen Handlungsfähigkeit in der 3D-Welt eingeschränkt.

Auf der anderen Seite entdeckte ich unglaublich große energetische Wirkungsmöglichkeiten, durch die auch physische Gegebenheiten beeinflussbar sind.

 

Magie ist Alltag

Um es jetzt einmal etwas bildlicher zu beschreiben: Ich fühlte mich ein wenig wie Alice im Wunderland, die plötzlich erkannte, dass sie zaubern kann. Darüber hinaus wurde mir bewusst, dass ich mein Leben lang schon zaubern konnte und diese Gabe unbewusst und teilweise manipulativ eingesetzt hatte. BAM. Was für ein Schlag für mein Ego und was für ein Segen für mein Selbst, das endlich seine wahre Größe und Kraft zu erahnen begann.

Als ich meine Tochter zum Kindergarten brachte, erkannte ich plötzlich die Genialität und Magie, die vielen der Kinder dort zueigen ist. Wahrnehmungen und Gaben wie die, die ich als “neu” erfahren habe, sind für viele Kinder Teil ihrer Realität.

Sie agieren damit tagtäglich auf Ebene, die den meisten Erwachsenen in unserem Kulturkreis nicht bewusst sind. Es gibt Kinder, die sehen dich an und wissen „wer du bist“. Sie können z.B. Gegebenheiten aus deinen Energiefeld lesen und nehmen Dinge im Raum wahr, die den Augen vieler erwachsener Menschen verschlossen bleiben.

Auch als ich meine 96-jährige Großmutter in den folgenden Tagen besuchte, durfte ich neue Zusammenhänge erkennen. Mir wurde bewusst, dass es auch alte Menschen gibt, die wieder Zugang zu anderen Ebenen der Wirklichkeit bekommen. Darunter sind offenbar auch einige, die ihre Fähigkeiten Zeit ihres Lebens gepflegt und dadurch niemals ganz verloren haben.

 

Integration

 

Integration meiner Erlebnisse

Momentan, fast zwei Wochen nach dem besagten Kurs und den darauf folgenden drei Tagen intensivster Erlebnisse, bin ich noch immer am Verarbeiten. Meine neu geöffneten Kanäle sind nun nicht mehr ganz so offen wie zu Beginn meiner Erfahrung.

Kurz dachte mein Verstand, dass ich meine neuen Fähigkeiten wieder verloren hätte. Doch ich spüre, dass das nicht stimmt. Sie waren und sind immer da. Doch wer weiß schon, was das Leben für mich vorsieht. Ich sehe meine Aufgabe jetzt darin, mich meinen Prozessen ohne Erwartungen hinzugeben.

Die Intensität meines Bewusstseinsprungs war ziemlich heftig und hat mich etwas überfordert. Bisher habe ich mir oft gewünscht, möglichst “schnell” vorwärts zu kommen. Doch ich durfte erleben, dass schnelle Veränderung auch große Nachteile mit sich bringen kann. Es scheint mir jetzt, als hätte sich ein weiser Teil von mir entschieden, den Übergang doch etwas langsamer vonstatten gehen zu lassen.

Meine Aufräum- und To-Do-Liste bekam im Zeitraum meines veränderten Sehens viele neue Punkte und hat mittlerweile eine stattliche Länge. Ich sehe nun meine Aufgabe darin, alles was auf dieser Liste steht nach und nach zu klären. Es geht also weiter mit dem mittlerweile gewohnten Aufräumen in meinem Leben.

Dabei verstärkt sich gerade massiv meine Gründlichkeit. So durfte ich z.B. einen Schlüsselanhänger als ein belastendes „Tor“ zu Verwandten von mir erkennen, meine damit zusammenhängenden Verhaftungen erkennen und loslassen. Dabei war die energetische Wirkung des kleinen Schlüsselanhängers für mich zeitweise stark und unmittelbar spürbar. So durfte ich ganz praktisch erleben, dass die physische Größe nichts über die energetischen Wirkung eines Gegenstandes verrät.

 

Selbsterkenntnis

Während der Tage des intensiven Sehens, hatte ich den Eindruck, mich und meine Gaben das erste Mal im Leben wenigstens ansatzweise erfassen zu können. Ich bekam zeitweise sogar Angst vor meiner Größe und meinen Fähigkeiten. Da ich das „Angst haben“ in dieser Zeit als sehr massives erschütterndes Erlebnis empfand, half mir diese Angst mich wieder schnell mit meinem Vertrauen in mich und meinen Weg zu verbinden.

Diese Übung setze ich auch jetzt immer dann fort, wenn ich mal wieder merke, dass ich aus verschiedenen Gründen zitterig werde. Auch hier bedarf es offensichtlich einer Integration meines neuen „Selbstverständnisses“, das vorher im Vergleich zum aktuellen Stand der Dinge eher eng und klein war.

Diese Zusammenhänge einmal aufzuschreiben und mir sozusagen „vor Augen zu führen“ lässt mich gerade tief durchatmen und bringt mir eine gewisse Entspannung.

 

Umbruch

 

Umbruch und innere Führung

Mittlerweile könnte ich „Umbruch“ fast als meinen zweiten Namen bezeichnen. Meine To-Do Liste lässt erahnen, wie „groß“ in näherer oder fernerer Zukunft die Veränderungen sein werden, die auf mich zukommen.

Doch dieses Mal liegt ihnen eine andere Motivation zugrunde. Bisher habe ich in den meisten Fällen danach gehandelt, was sich für mich (als Mensch) möglichst stimmig angefühlt hat. Jetzt bekomme ich Impulse aus anderen Ebenen meines Bewusstseins, die mir ziemlich klar die neue Richtung weisen. Und auch wenn mein Verstand das noch nicht so richtig einordnen kann, so weiß ich doch, dass dieser Weg „der Richtige“ für mich ist.

Es ist ein Weg, der sich mir Schritt für Schritt offenbart. Es ist momentan nicht nötig mehr als den nächsten Schritt oder maximal die nächsten paar Schritte zu kennen. Das Einzige was ich als Dora zu diesem Weg beitragen kann, ist mein absolutes Vertrauen in die Weisheit, die sich mir aus dem Unbewussten heraus zeigt.

An meinen „sehenden Tagen“ konnte ich tiefe Zusammenhänge glasklar erkennen. Jetzt sehe ich sie nicht mehr ganz so klar, aber geblieben ist die Erkenntnis, dass wirklich alles Sinn macht und alles im Leben bedeutungsvoll ist.

Das ist eines der schönsten Geschenke, das mir das Leben je gemacht hat, und ich bin sehr dankbar dafür.

Es ist spannend zu beobachten, wie nun zeitweise wieder der Verstand versucht, mich in eine „vernünftige“ Richtung zu lenken. Es geschieht immer mal wieder, dass ich aus meiner Präsenz herausfalle. Durch das Herausfallen eröffne ich dem Verstand die Tür, die er benötigt, um sich mehr Raum zu nehmen als ihm zusteht. Was für eine anschauliche Lernerfahrung, die mir und meinen Erkenntnissen noch mehr Tiefe schenkt.

 

Boden der Tatsachen

Eine meiner größten Herausforderungen ist es weiterhin, wirklich auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Auf der anderen Seite sieht dieser Boden jetzt ganz anders aus als vorher und ich bin mir noch nicht so sicher, dass er tatsächlich so fest und beständig ist, wie ich bisher vermutet habe. Es ist ein sehr lebendiger, von gegensätzlichen Kräften durchdrungener Boden, der sich in jedem Moment verändern kann. Vergangenheit und Zukunft laufen darin zusammen und lassen sich im gegenwärtigen Moment aktiv gestalten.

Vielleicht klingt das für dich verrückt. Vielleicht ist es auch verrückt. Es ist zumindest von dem was in unserem Kulturkreis momentan als normal aufgefasst wird ent-rückt. Ich bin jedenfalls vom Ent-rückt-Sein entzückt.

 

Boden?

 

Licht und Schatten

Meine neue Sicht vertieft auch den Blick auf meine Schatten. Sie erscheinen mir teilweise dunkler und mächtiger, als ich es bisher wahrhaben wollte und erahnt habe. Mit Schatten meine ich auch jene, die durch mich und die Welt hindurch wirken, für die ich ein Instrument bin.

Im Zeitraum meines intensiven Sehens, bin ich ein paar mal plötzlich ganz tief in einen Abgrund hinein gerutscht. Es meldete sich beispielsweise kurz ein Zweifel an mir selbst und der Richtigkeit meiner Wahrnehmungen. Dieser Zweifel fühlte sich in dem Moment so intensiv an, dass er kaum aushaltbar für mich war.  Dadurch wurde mir mein sofortiger handlungsbedarf bewusst: Es war meine Aufgabe umittelbar wieder ins Vertrauen zu gehen. Und siehe da, der Abgrund verschwand wieder und ich durfte weiterhin in Leichtigkeit sehen und beobachten.

Ich bemerke auch jetzt hin und wieder, dass leise Zweifel in mir hochkommen. Nun bin ich allerdings nicht mehr so präsent und bewusst sehend, dass ich die sofortige energetische Auswirkung wahrnehme. Daher brauche ich wieder – wie auch zuvor – einen Moment länger, um zu begreifen, was gerade vor sich geht.

Zweifel ist die Illusion, Vertrauen ist die Wahrheit. Die Illusion hilft uns, die Wahrheit zu erfahren.

 

Gleichgesinnte

Ich bin mir sicher, dass es viele Menschen gibt, die ähnliche Erfahrungen machen wie ich. Vielleicht fallen sie bei dir nicht ganz so intensiv aus und beispielsweise dein Geruchssinn ist einfach gerade empfindlicher als zuvor. Vielleicht sind es für dich auch eher seelische Erlebnisse, welche dir eine neue Perspektive auf die Welt eröffnen.

Es erscheint mir wichtig, dass wir mit unseren Erkenntnissen, Gaben und Wahrnehmungen nicht alleine bleiben und uns miteinander austauschen. Daher lade ich dich herzlich ein, mir zu schreiben, wenn du bei dir besondere Wahrnehmungen oder Ähnliches beobachtest.

Schreib mir einfach eine E-Mail auf Hallo@GestaltungsRaeume.net, wenn du dich angesprochen fühlst oder dich mit deinen Erlebnissen in meinen Beschreibungen wiederfindest.

Ich wünsch dir weiterhin viel Klarheit und Freude auf deinem Weg zu dir selbst und über dich selbst hinaus.

Alles Liebe von Dora